Roberto Cavalli hat anderen Designern zwei Dinge voraus: Er hat für jedes seiner Labels eine genaue Zielgruppe festgemacht und schafft es zudem in jeder Saison, diese Zielgruppe anzusprechen.
Seine Zweitlinie Just Cavalli ist jünger, lässiger und unkonventioneller als sein Hauptlabel Roberto Cavalli – und spricht damit überwiegend Teen-VOGUE-Publikum mit finanzstarken Eltern an. Wofür Mami und Papi in der nächsten Saison zahlen müssen, lässt sich am besten mit einem Wort beschreiben: Retro-Appeal.
Die Seventies ließen grüßen – mit langärmeligen Minikleidern, luftigen Zweiteilern, A-Linien-Kleidern, Schlaghosen und gemusterten Cardigans. Dazu kombinierte Roberto Cavalli Siebziger-typische, trashige Elemente in Form von Flamingo-Prints, poppig mintfarbenen Blusen, wilden Orange-Kombinationen und glitzerndem Lurex. Looks, die sicher bald durch Cavalli-Fans wie Jessica Simpson auch ihren Weg in die USA finden werden.
vouge.com


1 Kommentar
Dezember 16, 2008 um 1:40
wieviel kostet das flamingo kleid?