Monatsarchiv: Januar 2008

H&M stellt vor: Fashion against AIDS

Heute stellte Rihanna die Ihre Sachen für den Konzern H&m in New York vor. Die T-shirt kosten ab 12,90 €

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Blason Jewerly Collection TV Werbung mit Pharrell

Wow, so schöne Sachen… und dieser Mann vorallem…

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Kate Moss-Longchamp Werbung in New York Bilder

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Annie Leibovitz presents: Where a Whole New World Awaits

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Sugababes für Deichmann

Nach den Pussycatdolls sind jetzt die Sugababes dran.

Im Einsatz für Deichmann: Die Sugababes Amelle Berrabah (v.l.), Keisha Buchanan und Heidi Range. Der Mann in ihren Reihen ist Firmenchef Heinrich Deichmann.

Ein solches Blitzlicht-Gewitter ist selbst der Chef des größten Schuhhändlers Europas nicht gewohnt: Die Fotografen allerdings waren weniger wegen Heinrich Deichmann in die Messe Essen gekommen, sondern wegen Amelle Berrabah, Heide Range und Keisha Buchanan. Die jungen Britinnen bilden die Band Sugababes und sind Deichmanns neue Geschäftspartnerinnen. Sie präsentierten ihre eigene Schuhkollektion der Deichmann-Marke „Graceland“. Und reihen sich damit in die Gruppe der Promis ein, die Produkte machen. Deichmann will gleichzeitig von der Bekanntheit der Idole profitieren, wie es zuvor schon H&M mit ihrer Kollektionen von Lagerfeld, Kylie Minogue und Madonna oder der Parfum-Konzern Coty mit dem Duft von Jennifer Lopez getan haben.
„Klassische Werbung mit Prominenten weckt zwar großes Interesse bei den Verbrauchern. Es fehlt aber zunehmend die Glaubwürdigkeit. Deshalb präsentieren immer mehr Prominente eigene Produkte“, meint Max Leefe, Planning Director bei der Werbeagentur BBDO in Berlin. Oder sie suchen zumindest aus zahlreichen von Profis designten Produkten diejenigen aus, die ihrer Meinung nach zu „ihrer“ Produktlinie passen. So war es bei den Sugababes. „Entscheidend ist, dass Celebrity und Produkt zueinanderpassen. Dann ist es für die Zielgruppe auch gar nicht so entscheidend, ob der Prominente bei der Entwicklung des Produktes wirklich intensiv mitgearbeitet hat“, meint Leefe. Denn: „Wenn ich echter Sugababes-Fan bin, dann brauche ich die Schuhe der Band einfach, um in die Welt meiner Idole einzutauchen.“

„Wir haben Spaß an Mode. Und wir glauben, dass unsere Fans den auch haben“, sagt dagegen Sängerin Keisha Buchanan auf die Frage, warum ihre Fans denn neben ihren Platten künftig wohl auch ihr Schuhwerk kaufen. Bei der Präsentation jedenfalls wirkten die drei reichen Showgirls fast wie jedes Mädchen im Schuhladen. Auf die Frage, welches denn ihr Lieblingsmodell sei, griff die blonde Heide Range in Regal: „Die schwarzen hier. Und die silbernen. Und diese. Und diese.“

Ab Mitte Februar sollen die ersten Modelle in die Läden kommen, in Deutschland und 14 weiteren europäischen Ländern. Für Preise zwischen 12,90 und 29,90 Euro. Kurz danach läuft auch der Werbespot im Fernsehen, der Ende Januar in London gedreht wird. Deichmann hat mit den Sugababes einen echten A-Promi der Jugendkultur engagiert. Laut Wikipedia bildet das Trio die kommerziell erfolgreichste Girlgroup seit den Spice Girls. Ihr aktuelles, fünftes Album „Change“ schaffte es auf Platz eins der englischen Charts, ebenso die Single „About you now“.

Deichmann: Junge Mode braucht den schnellen Wechsel

Heinrich Deichmann wechselt für einen betont christlich ausgerichteten Unternehmer in jüngster Zeit seine Mädels recht häufig, jedenfalls beruflich. Erst lief die Deutsche Yvonne Catterfeld für seiner Schuhe Werbung, im vergangenen Jahr war es die amerikanische Mädchenband Pussycat Dolls – und jetzt sind es die Sugababes aus Großbritannien. „Wir machen junge Mode, da braucht man den schnellen Wechsel und immer wieder etwas neues“, sagt der Firmenchef. Privat steht der 45-Jährige eher auf Klassik Aber hier geht es ums Geschäft und das profitiert von Celebritys. Die Zusammenarbeit mit den Pussycat Dolls im vergangenen Jahr etwa sei ein großer Erfolg gewesen, der mitgeholfen habe, 2007 zu einem „fantastischen Jahr“ für die Firma zu machen. „Das hat unsere Bekanntheit und den Absatz der Marke Graceland deutlich verbessert. Dieser Erfolg hat uns veranlasst, daraus eine Graceland Star Collection zu machen“, so Deichmann.

Junge Mädchen, die hipp sein wollen, können zu den High Heels, Sneakers, Freizeit-Sportschuhen oder den Modellen mit Ballettschühchen-Anmutung der Deichmann-Kollektion Düfte anderer Pop-Sternchen von anderen Firmen auflegen. Denn die gibt es reichlich. Etwa „True Star“ von Beyonce oder das Eau der Parfum von Christina Aguilera. Die – so ein Glamour-Magazin – „Vollmacht für die absolute Weiblichkeit“ kostet allerdings deutlich mehr als ein paar Deichmann-Schuhe: 33 Euro Taschengeld für den 50 Milliliter-Flakon.

Ein Parfumhersteller als Pionier

Einer der Vorreiter der Promi-Produkt-Szene ist der weltgrößte Parfum-Hersteller, Coty. Der US-Konzern vertreibt die Düfte von Berühmtheiten wie Isabella Rossellini, Kate Moss, Jennifer Lopez, ebenso wie von Designern wie Vivienne Westwood, Jil Sander oder Jette Joop. Der erste Duft von Pop-Sängerin und Schauspielerin Lopez, „Glow“, war 2003 eine der erfolgreichsten Neueinführung auf dem Parfum-Markt seit dem zweiten Weltkrieg überhaupt. Selbst Coty-Chef Bernd Beetz rührte kräftig die emotionale Werbetrommel, als er in WELT ONLINE über „Glow“ sagte: „Es riecht wie Jennifer Lopez, wenn sie frisch geduscht ist. Und das lieben die Leute. So etwas kann aber nur mit wirklichen Weltstars gelingen.“

Geschäftschancen bietet aber auch Profi-Kompetenz: Der mehrfache norwegische Ski-Weltmeister und Olympiasieger Lasse Kjus hatte schon zu seiner Aktivenzeit 1997 begonnen, unter eigenem Namen Ski-Bekleidung auf den Markt zu bringen. Als er im vergangenen Jahr seine Karriere auf den Brettern beendete, gab es Hosen, Jacken, Handschuhe oder Westen der Marke Lasse Kjus schon in 27 Ländern.

Für Werbefrau Leefe zählt Elle McPherson zu denjenigen Promis, die das Geschäft am besten verstehen: „Als Model hieß sie ‚The Body’. Jetzt macht sie unter ihrem eigenen Namen Unterwäsche und Badeanzüge. Das passt. Zudem liefert sie gute Qualität und tritt nicht zu häufig in der Werbung auf. Das ist eine Erfolgsmischung.“

Großen Erfolg erzielen nur A-Promis

„Breiten Erfolg über mehrere Zielgruppen hinweg erzielt man nur mit echten A-Promis wie Karl Lagerfeld bei seiner H&M-Kollektion. Mit weniger berühmten Menschen kann man immer nur Spezial-Zielgruppen bedienen – wie die jungen, modebewussten Mädchen mit den Sugababes“, meint Gerhard Hausruckinger von der Managementberatung Accenture. Er sieht mit Ausnahme von Wellness- oder Anti-Aging-Produkten allerdings bei älteren Konsumenten keinen wesentlichen Absatzvorteil von Promi-Marken: „Die Konsumenten ab Mitte 40 sind einfach abgeklärter. Für sie zählt die Qualität des Produktes, für die sie ein Gespür entwickelt haben, und nicht so sehr der Name.“

Aus einer Accenture-Studie vom vergangenen Herbst muss man jedoch schließen, dass sich die Händler und Markenartikel-Hersteller die Ausgaben für ihre Promis durchaus sparen könnten. 500 deutsche Verbraucher wurden befragt.
„84 Prozent lassen sich davon nach eigenen Angaben nur sehr gering bis überhaupt nicht beeinflussen“, heißt es in der Untersuchung. Bei 44 Prozent der Kunden hätten dagegen Empfehlungen aus dem Freundeskreis einen hohen Einfluss auf die Kaufentscheidung. „Zufriedene Kunden sind bessere Fürsprecher als Prominente. Die beste Referenz für ein Produkt oder eine Dienstleistung ist doch, dass jemand, dem man vertraut, damit gute Erfahrungen gemacht hat“, so Gerhard Hausruckinger.
quelle: weltonline.de

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Erste Reihen bei den Männerwochen in Mailand und Paris

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1. Beyonce und Jay-Z bei Versabe inMailand

2. Spice Girls bei Roberto Cavalli in Mailand

3, Pharrel Williams bei Louis Vuitton in Paris

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Haute Couture Week in Paris- Armani Privé Bilder

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